Fluor für die Zähne?

Früher verabreichte man den Säuglingen in den ersten Lebensmonaten die sogenannten D-Fluoretten, um den noch nicht vorhandenen Zahn widerstandfähiger gegen Karies zu machen.  Diese medizinische Ansicht ist veraltet, die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde empfiehlt die orale Einnahme von Fluortabletten nicht mehr. Stattdessen soll der äußeren Anwendung der Vorrang eingeräumt werden. Zahlreiche Untersuchungen haben in den letzten Jahren belegt, dass Fluoride in erster Linie durch den direkten Kontakt mit der Zahnsubstanz  Karies hemmend wirken (also über Zahnpasta, Gelee etc). „Fluor für die Zähne?“ weiterlesen

Die Hauptbeschwerde

Alle Patienten kommen mit einer Hauptbeschwerde, die es zu heilen gilt; sei es Asthma, Neurodermitis, chron. Müdigkeit, Heuschnupfen, Tinnitus oder wie auch immer……
Sie bekommen Globuli, und erwarten selbstverständlich eine Besserung ihrer Beschwerden.
Manche Fälle sind jedoch durch die Chronizität der Erkrankung, durch erbliche Belastung oder jahrelange „schulmedizinische“ Therapien und Medikamenten-Einnahmen kompliziert, so dass eine einmalige Gabe nur selten ausreicht.
Hier gilt es sich hundertprozentig einzulassen und sich nicht enttäuscht von der Homöopathie abzuwenden, nach dem Motto „in diesem Fall hilft sie nicht“, wenn nicht gleich die erste Gabe eine einschneidende Verbesserung des Befindens gebracht hat.

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