Über das Heil-Fasten

 „Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sie sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.“ Diese Worte des berühmten griechischen Arztes Hippokrates vor 2500 Jahren sind auch heute noch gültig! Weiter sagt er:„Dein Essen soll deine Medizin sein – deine Medizin soll dein Essen sein.” Das Frühjahr und die christliche Tradition der Fastenzeit bieten eine gute Gelegenheit, die Schlacken des Winters und möglicherweise einige Fettpölsterchen loszuwerden.

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Die Leber – das verkannte Organ

Unsere Leber ist neben den Nieren und den Lungen das größte und wichtigste Entgiftungsorgan. Doch wie der Volksmund schon mit dem Spruch “dem ist wohl eine Laus über die Leber gelaufen“ andeutet, ist ein gutes Funktionieren der Leber auch für die Stimmung verantwortlich.

Grund genug also, sich mal mit der Leber zu beschäftigen, vor allem weil wir sie nicht spüren können. Im Innern der Leber fehlen die Nerven, eine kranke Leber ist also „stumm“.

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Die Schüßler-Salze

Der deutsche Arzt Dr. Heinrich-Wilhelm Schüßler (1821-1898) entdeckte bei seinen umfangreichen Untersuchungen, dass gesunde menschliche Zellen eine Reihe von Mineralstoffen enthalten, die für eine optimale Funktionsfähigkeit des Organismus erforderlich sind. Sein Zeitgenosse Rudolf Virchow (1821-1902) hatte bereits die Zellularpathologie formuliert, was bedeutet, dass die Krankheit des Körpers in der Krankheit der Zelle zu suchen sei. Dieses Grundprinzip gilt in der Schulmedizin noch heute. “Die Schüßler-Salze” weiterlesen

Warum werden kleine Kinder so häufig krank?

Naturgemäß kommen Neugeborene mit noch“ unentwickeltem“ Immunsystem auf die Welt. Es kräftigt sich vor allem in den ersten zwölf Lebensmonaten und muss sich dabei mit den verschiedensten, noch unbekannten Keimen auseinandersetzen. Dies führt zu zahlreichen Erkrankungen, vor allem des Atem- und Verdauungstraktes im Kleinkindalter. Die akute „Laufnase“ oder die „Kinderkrankheiten“ sind sozusagen auch eine Auseinandersetzung mit der Außenwelt. Vorausgesetzt Ihr Kind wurde vorwiegend homöopathisch behandelt, wird es gestärkt aus all seinen Erkrankungen hervorgehen. “Warum werden kleine Kinder so häufig krank?” weiterlesen

Fluor für die Zähne?

Früher verabreichte man den Säuglingen in den ersten Lebensmonaten die sogenannten D-Fluoretten, um den noch nicht vorhandenen Zahn widerstandfähiger gegen Karies zu machen.  Diese medizinische Ansicht ist veraltet, die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde empfiehlt die orale Einnahme von Fluortabletten nicht mehr. Stattdessen soll der äußeren Anwendung der Vorrang eingeräumt werden. Zahlreiche Untersuchungen haben in den letzten Jahren belegt, dass Fluoride in erster Linie durch den direkten Kontakt mit der Zahnsubstanz  Karies hemmend wirken (also über Zahnpasta, Gelee etc). “Fluor für die Zähne?” weiterlesen

Antibiotika

Viele von Ihnen haben ein gesundes Misstrauen gegen die vorschnelle Verordnung von Antibiotika oder Sulfonamiden. Wir Homöopathen versuchen den Einsatz dieser Medikamente auf ein Mindestmass zu reduzieren. Wir lehnen Antibiotika nicht grundsätzlich ab; bei manchen, sehr schweren Erkrankungen sind auch wir froh, dass es diese Medikamente gibt. So z.B. bei Lungenentzündung, wenn das richtige homöopathische Mittel – trotz aller Bemühungen noch nicht gefunden werden konnte –  und Eile geboten ist.

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